Erfahrungen

Magarete Charlotte, 16 und ihre Mutter Anne

Oligo-/Hyper-/Dysmenorrhoe mit starken Spasmen ODER starke Menstruationsbeschwerden


Magarete klagte über eine sehr unregelmäßige Regelblutung mit starken krampfartigen Schmerzen.



Als wir uns das Thema genauer anschauten, waren die Abstände von Periode zu Periode 8-10 Wochen. Wenn dann die Menstruation einsetzte, dann gab es eine Sturzblutung in Verbindung mit heftigen Unterleibskrämpfen. Magarete hatte ihre erste Regelblutung kurz vor ihrem 13. Lebensjahr. Die ersten Monate verlief diese auch regelrecht. Die Unregelmäßigkeiten und Krämpfe begannen ab August des ersten Jahres im Kreise der Weiblichkeit.


Magarete war ein „Überraschungskind“ für ihre Eltern. Anne erzählte, dass sie, als sie merke, dass sich ein Kind angekündigt hat, sofort bei ihrem Gynäkologen vorstellig wurde. Dieser untersuchte sie und sagte: „Entweder handelt es sich hier um einen verspäteten Eisprung oder ´es´ entwickelt sich nicht weiter.“ Sie wollten dann in 2 Wochen noch einmal schauen. Wieder zeigte sich kein Herzschlag. „Gehen Sie davon aus, dass das Kind abgeht.“, sagte der Gynäkologe. Für die Mutter und Magarete in ihrem Bauch bedeutete dies ein ungeheuerlicher Stress. Sie dachte, wenn sie Blut sehe, geht das Kind. So überprüfte Anne oft, ob Blutungen vorliegen.


Im August der Schwangerschaft, so in der 8/9. Woche bekam Anne fürchterliche Unterleibskrämpfe, dass sie sich zusammen mit ihrem Mann entschloss in die Klinik zu fahren. Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass der Herzschlag des Kindes zu hören/sehen war und es Magarete auch ansonsten sehr gut ging. Die Krämpfe stellten sich später als Nierenbeckenentzündung heraus.

Zwischen 8 und 10 Wochen darf Magarete nun kein Blut sehen, dann wird sie auf jeden Fall überleben. Dies war die Prägung, die sie mitbekommen hat. So ´durfte´ ihre eigene Periode immer erst nach dieser Zeit auftreten. In Erinnerung und in Loyalität zu ihrer Mutter, erinnerte Magarete dann mit Krämpfen und Sturzblutungen (in der Vorstellung von ihrer Mutter Anne, ´geht´ so ein Kind) an den alten Stress ihrer Mutter - sie zu verlieren.


Das Kind, welches im Bauch der Mutter ist, befindet sich immer in Symbiose mit der Mutter und nimmt natürlich alles, was geschieht persönlich.


Wenn die Unterleibsschmerzen von Magarete besonders stark waren und ebenso die Intensität der Blutung, dann durfte Magarete zu Hause bleiben, bei ihrer Mutter. Wir nennen das, das sogenannte ´Vergnügen´ oder auch den sekundären, unterbewussten Symptomgewinn. Denn dann war Magarete bei ihrer Mutter und fühlte unbewusst die Sicherheit ihrer Nähe.


Anne fühlte noch einmal den großen Stress von damals und erzählte in einer geeigneten Situation ihrer Tochter, ihre gemeinsame Geschichte. Seit diesem Gespräch traten diese Symptome nicht wieder auf. Es ist nun alles regelrecht.


Der Vollständigkeit halber, möchte ich noch eine Stammbaumparallele erwähnen;

In Magaretes Ur-Generation gab es ein kleines Mädchen mit dem Namen Charlotte (wie Magaretes 2. Vorname), welches mit zirka 8 Wochen starb. Woran ist bisher nicht bekannt, aber dies verstärkt unbewusst die Prägung, dass sie die 8-10 Wochen unbedingt überleben muss. Eines ihrer Überlebensprogramme drückte sich in dieser Form aus.


Danke für die Genehmigung, diesen Bericht veröffentlichen zu dürfen.

Einige Erfahrungsberichte aus meiner Praxis


Hier stelle ich Dir immer wieder verschiedene Erfahrungsberichte zur Verfügung.

Damit bekommst Du einen praktischen Einblick in meine Arbeit.


Ich wünsche Dir viel Inspiration beim Lesen. Lass´ Dich berühren!


Erfahrungsbericht einer Patientin aus Luxemburg (mit ihrer Genehmigung);

Es fanden sich weitere Trigger & Prägungen, welche hier nicht zur Sprache kommen.


Kleinkind S. (1) mit Mama Steffi

"Erfahrungsbericht Neurodermitis


Meine Tochter ist mittlerweile ein Jahr alt. Kurz nach der Geburt, im Alter von 6 Wochen, bekam sie Babyakne. Von da an verschlechterte sich ihre Haut zusehends. Die Haut an ihren Beinen und Armen war immer trocken. So trocken, dass die Haut stellenweise riss, vor allem an Hand- und Fußgelenken. Zudem bekam sie immer wieder rote entzündete Stellen, die nässten, vor allem am Bauch. Sie musste immer Fäustlinge tragen, da sie sich sonst überall blutig kratzte.


Die Suche nach der Ursache und einer passenden Lösung begann. Verschiedenste Salben kamen zum Einsatz, wobei keine die Haut längerfristig beruhigen konnte. Ein paar Mal mussten wir Cortison benutzen. Dies erbrachte schnell eine Verbesserung, jedoch war das Hautbild nach einigen Tagen wieder dasselbe. Auch eine homöopathische Behandlung zur Darmstärkung brachte nicht die erwünschte Verbesserung.


Wir begannen nach alternativen Wegen zu suchen, um die Ursache zu verstehen. Ich erfuhr von der Methode des Biologischen Dekodierens und der Praxis von Doreen Dahl. Sofort war ich von ihrer Anteilnahme und Bereitschaft begeistert, so dass wir einen Termin hatten.

Sie erklärte mir die Theorie der Prägung in der Schwangerschaft nach den biologischen Gesetzmäßigkeiten, die epigenetischen Biologie und den Zusammenhang mit den Vorfahren. Zu dem Zeitpunkt war mir bereits bewusst, dass Hautprobleme bei Säuglingen, laut mehreren alternativen Theorien, auch ein “Mutter Kind Kontakt-Thema” zu Grunde liegen kann. Zusammen gingen wir meine ganze Schwangerschaft durch, um alle Stresssituationen und die dazugehörigen Emotionen hervor zu heben.


Bereits am Anfang meiner Schwangerschaft wurde mir mitgeteilt, dass ich eine Plazenta praevia hatte, und es somit sehr wahrscheinlich sein würde, dass mein Kind durch einen Kaiserschnitt zur Welt kommen würde. Dies beunruhigte mich und löste unbewussten Stress aus. Ich habe mir immer eine natürliche Geburt gewünscht und vor allem erschien mir der Gedanke, dass mein Kind nach der Geburt nicht sofort bei mir sein könne, unerträglich. Die Angst von meinem Kind getrennt werden zu können war real und dies vermittelte ich wohl auch meinem ungeborenen Kind. Dies war eine von mehreren Stresssituationen, die wir zusammen ausarbeiten konnten. Doreen erklärte mir dann, dass ich nun mit meiner Tochter sprechen kann. Im Gespräch solle ich all diese Stressmomente nochmals darlegen und ihr meine erlebten Gefühle dazu erklären. Danach solle ich ihr danken, dass sie diese Emotionen mit mir erlebt hat und sie mir diese nochmals gezeigt hat. Dann sei es wichtig, ihr zu erklären, dass dieser Stress nun nicht mehr aktuell ist und sie somit auch nicht mehr ihre Haut kaputt machen müsse.


Ich war vom Gespräch mit Doreen sehr begeistert und hatte sofort ein gutes Gefühl. Ihr Zuspruch gab mir das Vertrauen, dass wir die Hautprobleme lösen werden. Es hat jedoch ein paar Tage gedauert bis ich mir die Worte für das Gespräch mit meiner Tochter zurechtgelegt hatte und die passende ruhige Situation sich ergab.


Das Gespräch mit meiner Tochter dauerte 20 Minuten. Sie hörte mir aufmerksam zu und schien genau zu wissen, welche Situation und Gefühle ich mit ihr besprach. Doreen riet mir, mich gefühlsmäßig wieder in die angesprochenen Situationen zu begeben. Dies tat ich und somit musste ich während unserem Gespräch weinen. Nach dem Gespräch fühlte ich mich sehr erleichtert, was ich anfangs nicht dachte, da mir dieser durchlebte Stress wohl auch nicht so bewusst war.


Doreen versicherte mir, wenn ich die richtigen Emotionen in Bezug auf den Trennungskonflikt angesprochen habe, würden die Symptome in 7 bis 12 Tagen verschwunden sein. Ohne die Tage im Alltagsstress zu zählen, wurde die Haut stetig besser. Am 14ten Tag war die Haut an Armen und Beinen so zart wie noch nie. Ich hatte vollstes Vertrauen, dass dieser Zustand anhalten würde und dies tat er, bis heute.

Einen Monat nach dieser Verbesserung wurde ihr rechter Arm wieder sehr trocken und sie kratzte sich blutig. Durch die Gespräche mit Doreen und das Verstehen der Symptome, konnte ich nun anders damit umgehen und versuchte genauestens zu beobachten und zu reflektieren, was geschehen war. In der Schwangerschaft hatte ich 2 Mal Streit mit meinem Partner (Vater vom Kind), was ich als sehr schlimm empfand. Am Tag an dem sie sich am Arm kratzte, hatten wir zum ersten Mal seitdem sie auf der Welt war, Streit. Abends als ich ihr die Flasche gab, sprach ich mit ihr darüber. Ich erzählte ihr von den zwei Auseinandersetzungen in der Schwangerschaft und ich reflektierte den aktuellen Streit. Ich bedankte mich wiederum bei ihr, dass sie dies mitempfinden würde und erklärte ihr dazu, dass sie nicht deswegen ihre Haut kaputt machen müsse. Das war das letzte Mal, dass meine Tochter Probleme mit der Haut hatte.


Viele der Ärzte, die wir aufsuchten, glaubten es handele sich um eine Neurodermitis, ein Gendefekt, der nie wieder verschwinden würde. Meine Tochter müsse nun ein Leben lang etliche Salben verwenden, darunter auch immer wieder mal Cortison. Ich kann nicht sagen, wie dankbar ich bin, dass uns ein anderer Weg aufgezeigt worden ist. Ich kann nur jedem empfehlen, sich nicht nur der klassischen Schulmedizin zu überlassen.


Wir danken dir, Doreen, von ganzem Herzen für deine Unterstützung und deine Hilfe.

Steffi und S."

Kein Makel – eine biologische Notwendigkeit

Olaf Kristoff (7) mit Mutter Marie und Vater Kristoff

Erfahrungsbericht Legasthenie - Leseverweigerung, stockendes Lesen & ADHS - Hyperaktivität, Bewegungsdrang


Olaf ist ein aufgewecktes Kind, welches sich anfangs gänzlich und später auch noch sehr oft weigerte, zu lesen. Sein Lesen war, wenn er denn las, äußerst stockend. Olaf kennt alle Buchstaben und kann diese auch zu Wörtern zusammenfügen. Fließendes Lesen jedoch fiel ihm äußerst schwer. Bei unbekannten Wörtern ergab dieses Aneinanderreihen von Buchstaben kaum einen verständlichen Sinn. Weiter war Olaf hyperaktiv. Genauer: Er bekam oft von der Schule schriftliche Ermahnungen mit nach Hause, die die Eltern darauf hinweisen sollten, dass Olaf sich so verhielt, dass sein Verhalten oft Aufsehen erzeugte. Er konnte auch nicht still und wirklich konzentriert bleiben. So „störte“ er oft den Unterricht. Die Mutter war schon sehr verzweifelt, als sie einen Termin bei mir nahm.


Folgende Prägungen konnten wir zusammen bezüglich der Zeugung, Schwangerschaft und Geburt herausarbeiten; Bei der Zeugung von Olaf hatte der Vater, der sonst sehr viel arbeitete, frei. Dies ist die unbewusste Bedingung für Olaf, um überhaupt zu existieren. Damit der Vater aber überhaupt frei haben konnte, musste er ansonsten natürlich sehr beschäftigt sein.


Olaf war ein ungeplantes Kind. Als die Mutter bemerkte, dass sie schwanger war, fiel es ihr sehr schwer, dieses Kind für sich anzunehmen. Es dauerte eine lange Zeit, bis sie darüber sprechen wollte und konnte, dass sie nun schwanger sei. Ihr Stress war, dass die anderen Leute denken könnten, eine Familie mit vielen Kindern sei „a-sozial“, genau, wie das Verhalten ihres Sohnes später. Denn er verhielt sich nach Auffassung der Lehrer nicht sozial, wenn er den Unterricht störte.


In der 36. Schwangerschaftswoche, an Pfingsten, einem Tag, wo alle Familienmitglieder frei haben, bemerkte die Mutter keine Kindsbewegung mehr und geriet darüber in Panik. Sie rief ihre Hebamme an und als diese dann sagte: „Sofort in die Klinik zum CTG schreiben!“ steigerte dies ihre Angst ins Unermessliche. Sie dachte, das Kind könnte tot sein. Hier findet sich eine Prägung, wo das Kind mitbekommt, wenn ich mich nicht bewege, könnte ich tot sein. In der Klinik angekommen, wurde sofort ein CTG angehangen und dort sah die Mutter dann Kindsbewegungen. Ihr fiel ein Stein vom Herzen, gerade auch als der Arzt zu ihr sagte: „Ein super CTG – so eines möchte jeder Frauenarzt gern sehen.“ Biologisch annulliert dies jedoch nicht den Stressmoment zuvor.


Zur Sicherheit sollte nun aber doch noch ein Ultraschall gemacht werden, damit sie sich ganz sicher sein können, dass wirklich alles in Ordnung ist. Nun sagte man Maria, dass Olaf mit großer Wahrscheinlichkeit seine Nabelschnur um den Hals gewickelt hatte.

Weitere CTGs in der folgenden Zeit wiesen super Werte auf, so dass die Ärzte entschieden, dass die um den Hals des Kindes gewickelte Nabelschnur nicht weiter beobachtungsbedürftig war.


Von der Geburt berichtet Maria mir folgendes; Sie war bereits 2 Wochen über den errechneten Termin hinaus, als sie in den frühen Morgenstunden die ersten Geburtswehen bemerkte. Olaf machte sich nun also auf den Weg. Sie kam mit ihrem Mann um 6.30 Uhr, nachdem ihr Mann noch zum Geldautomaten fahren ´musste´ (ein Trigger für die spätere Ablenkbarkeit des Kindes), in der Klinik an. Kristoff sagte zu seiner Frau, die lieber den direkten Weg in die Klinik genommen hätte, dass er meint, sie hätten die Zeit. Dies fühlte sich aber bei seiner Frau ganz anders an.


Bald schon setzten nun die Presswehen ein. Plötzlich fielen die Herztöne des Kindes drastisch ab und waren eine Zeitlang in der Wahrnehmung von Mutter und Vater sogar ganz verschwunden. Dieser Schockmoment prägte Olaf natürlich besonders. Die Mutter sollte nun eine seitliche Lage einnehmen und umgehend das Pressen unterbrechen, so dass die Geburt nun stockte. Die Mutter hatte große Angst, „dass das Kind es nicht schafft“. Diese Stresssituation für Mutter Maria und ihren Sohn Olaf drückt das Kind heute nun im Lesen aus. Es darf nicht flüssig gelesen werden. Es muss stocken, sonst ist er tot. Olaf glaubt heute außerdem, dass er es nicht schafft, etwas Neues zu lesen, greift sich dabei an den Hals und sagt, dass er nicht richtig Luft bekommt und plötzlich Kopfschmerzen (Kopfspatensonde-zur Überwachung bei der Geburt) habe. Die Geburt ist unsere erste Autonomie, hier atmen und essen wir selbstständig.


Als die Ärzte nun auf ihren Überwachungsmonitoren sahen, dass es dem kleinen Olaf besser ging, hielt die Hebamme die ertastete Nabelschnur vom Hals des Kindes ab und die Geburt konnte nun weitergehen. Nach der Geburt sagte eine der Hebammen: „Oh, er wollte sich wohl eine Krawatte binden.“ zu den Eltern und zeigte auf die verknotete Nabelschnur, die Olaf sich zweimal um den Hals gewickelt hatte.


Zu den Vorfahren von Olaf ist folgendes zu sagen; Olaf ist der einzige Sohn der Familie und sein Urgroßvater mit derselben Geburtsposition (1. Kind) hat sich um Pfingsten herum erhängt, als alle anderen arbeiten waren. Zu diesem Zeitpunkt war die Schwiegertochter des Urgroßvaters bereits mit Kristoff, dem Vater von Olaf schwanger. Hier denken wir an Olafs Zeugungs- Schwangerschafts- und Geburtsbedingungen. Olafs Bewegungen waren für die Mutter an Pfingsten, am Fest des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes, was ebenso etwas mit Fließen zu tun hat, nicht mehr zu spüren. Fließen ist das Gegenteil von Stocken! Welch´ eine Parallele! In Erinnerung an seinen Urgroßvater drückte Olaf nun diese Stresssituationen in stockendem Lesen und Hyperaktivität aus.


Im Stammbaum von Olafs Mutter findet sich auch ein Strangulationsdrama, welches einen Vorfahren betrifft, der ebenso Olafs Nummer in der Geburtsreihenfolge hatte. Beide Strangulationen endeten tödlich!


Wir wählen auch die Namen für unsere Kinder nicht zufällig aus. Olaf bedeutet -der Urahn- und gibt somit dem Kind unbewusst einen weiteren Bezug zu dem Drama im väterlichen Stammbaum.


Wir fanden noch weitere Stress- und damit Prägemomente, auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte, da die Geschichte sonst die Übersichtlichkeit verliert.


Olafs Mutter erzählte ihm, nachdem sie die Verbindung gemacht hatte und auch gefühlt hatte, die erarbeiteten Zusammenhänge und befreite ihn somit von dieser für ihn bis dahin biologischen Notwendigkeit. Nach kurzer Zeit stellte sich bei Olaf eine Entspannung ein. Er brauchte nicht mehr zu Lesen ermutigt werden und las von allein und freiwillig. Olaf hat sogar ein großes Bedürfnis, nun auch neue und unbekannte Wörter, Sätze und Texte zu lesen. Er ist nun nicht mehr blockiert. Sogar den Lehrern und Erziehern fiel dies so positiv auf, dass sie die Eltern auf diese deutliche Veränderung ansprachen.


Auch den Bewegungsdrang hat Olaf auf ein ´normales Maß´ reduziert. Er stört nicht mehr den Unterricht und erhält auch keine Einträge mehr mit nach Hause.


Ein herzliches Dankeschön, dass ich den Bericht veröffentlichen darf.

Doreen Dahl

-Heilpraktikerin-



Praxis für epigenetische Biologie und ursachenorientierte Therapie


Doreen Dahl - Heilpraktikerin & Coach   Lunauer Str. 19   39638 Gardelegen OT Jerchel   Tel. 0 39 87 / 986 980


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